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Sean Rush - Powerplayer's Come Back


Es war eine kluge Entscheidung als Sean Rush sich im Jahre 2005 aus dem Team USA verabschiedete und zur Pro Tour ging. In der Zwischenzeit lernte er im Verlaufe des Tourgeschehens auf was es wirklich ankommt. Genaueres Spiel, Beherrschung unterschiedlichster Linien und Eintrittswinkel sowie Temporegulierung.

Jetzt kommt er zurück ins Team USA. Er gewann zwischenzeitlich 3 PBA Titel:
Das "Beltway Classic" in Baltimore, das "Earl Anthony Medford Classic" in Süd-Oregon sowie einen "Danny's Tour Stop".

Als erstes "Major" gewann er das mit $100.000 dotierte USBC Masters und verlor kein einziges Matchplay. In den Fernsehfinals schaffte er einen glatten 7:0 Erfolg und verlor kein einziges Match auf den speziell installierten Bahnen im "Milwaukee's Miller Park".

Mo Pinel - einer der bekanntesten Balldesigner wurde über evtl. Ähnlichkeiten zwischen den vorherigen Serien im "Bowlero Parks" und den Spielen im "Miller Park" befragt, er sagte kurz: Unterschiedliche Bahnoberfläche, unterschiedliches Bahnenöl, andere Ölmaschiene, andere Luftfeuchtigkeit, andere Temperatur.

Die Zuschauer wurden Zeuge von einem der aufregendsten Turniere in der Geschichte der Bowling TV Übertragungen. Es spielte sich wie folgt ab: Walter Ray Williams setze neun Strikes und verlor. Jaros kam mit 254:279 Pin nicht zum Sieg. Allen setzte 233 Pin und verlor um 57 Pin(290 Pin)

Auch die Frauen setzten sich entsprechend in Szene. Liz Johnson erzielte als Frau die dritthöchste 3 er Serie in der Mastersgeschichte mit 843.

Carolin Dorin-Ballard erzielte das erste 300 er einer Frau in diesem Wettbewerb und verlor mit 757 Pin um einen einzigen Pin. Zwei Finalisten erzielte über 800 Pin auf die 3 er Serie:Jaros und Rush mit823 und 801 Pin.

Als Gesamteindruck bei diesen USBC Masters ist zu erkennen, San Ruah spielte immer mehr als seine Gegner, er war einfach "variabler".

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Sensationelle 793 in 3 Spielen durch Hermann Wimmer

Regensburgs Bundesligaspieler Hermann Wimmer bekam erstmals einen Ball von uns angemessen. Da bereits ein Mannheimer Seminarteilnehmer mit neuer Bohrung vor Wochen gleich einen 300er warf und dies nun auch bei Hermann Wimmer der Fall war, kann man davon ausgehen, dass wir und unser Ballbohrprofi Michael Grabovac auf dem richtigen Weg der aktuellen amerikanischen Bohrlehre sind. Wimmers Ergebnis 247/246/300 = 793 Pin in 3 Spielen (Schnitt 264 Pin) - Gratulation!

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Ergebnisse von der Pro-Tour

PBA Pepsi Open in Springfield: Randy Pedersen gegen Chris Barnes 216:210
PBA Banquet Classic in Grand Rapids: McCune gegen Walter Ray Williams 224:186
PBA Greater Detroit Open: Walter Ray Williams gegen Brian Voss 215:193
PBA Miller High Life Open: Wisemann gegen Walter Ray Williams 277:237

PWBA Damen Pro Tour:

Siegerin beim Storm Challange aus der Texas Station in Las Vegas wurde Tiffany Stanbrough. Sie erzielte in 42 Spielen 9324 Pins, also ein Durchschitt von 22 Pin. Das Finale gewann sie mit 236:189 gegen Kendra Gaines.

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Women's US OPEN

Kelly Kulick, der erste und einzige Sieg?

Die diesjährigen US Open fanden auf den Sunnybrook Lanes in Sterling Hights Michigan statt. Kelly besiegte dabei keine geringeren Stars wie Leanne Barrette, Wendy Mcpherson, Michelle Feldmann und Carolyn Dorin-Ballard. Es war eine heiße Sache um den $30.000 Scheck. Als erstes schlug sie in den Finals Wendy McPherson mit 221:179, dann musste Michelle Feldmann mit 256:174 dran glauben.

Im Championship Match erlebte die 19fache Toursiegerin aus 2001 Carolyn Dorin-Ballard eine Lehrstunde und blieb mit 261:195 auf der Strecke.

Kelly Kulick kassierte damit den höchsten Preisscheck auf der diesjährigen Tour. Kelly kam über einen 16. Platz aus der ersten Runde weiter und plazierte sich nach der zweiten Runde auf Platz sechs. Am Start waren immerhin 276 Damen der Proditour und 206 Amatuerspielerinnen aus Australien, Kanada Dänemark, Finnland und Mexico.

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European Super Six - Sieg für Tomas Leandersson

Der Start war auf Leandersson's neuer Anlage "Magic Bowl" in Kristinehamn. Finnlands PBA Spieler hatten eine Reise über den Atlantik anzutreten, er lebt im State Michigan. Eine Chance für ihn, viele finnische Freunde wieder zu sehen. Leandersson besiegte Hoffman mit 242:181; Das Finalspiel endete 235:224 für Leandersson. Er ist damit Tourranking Leader und bereitet sich vor allem für die WTBA World Championship im September in Malaysia vor Robert Smith - einer der derzeit stärksten Powerplayer der Welt.

Wollen Sie Power und Umdrehungen in vollster Vollendung erleben? Dann sollten Sie einmal Robert Smith erleben können. Seine RPM Rate wurde bei CATS mit 720 gemessen. Um sein Spiel nicht komplett umstellen zu müssen (da dies doch erhebliche Schwierigkeiten beim "Controlling" bringt) kam er auf die Idee, mal seinen Ringfinger aus dem Fingerloch zu nehmen, da dieser ja Hauptakteur für "REVS" ist. Schweres Controlling war die Folge. Nach einigen Versuchen bei CATS kam er dann auf die Idee, die Spanne des Ringfingers auf Semifingertip zu verkürzen. Ergebnis: es klappte! Besseres "Controlling" des Balls mit Reduzierung der "REVS". Die Umdrehungen gingen von 720 auf ca. 550-570 zurück. Sollte jemand mit zuviel Umdrehungen Probleme haben, sollte dies einen Versuch wert sein (aktuelles Bohrmuster von R. Smith)

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2x 300 des Regensburger Juniors Oliver Bernhardt

Vor einigen Wochen kam im Rahmen eines Bronze Level Seminars der Regensburger Oliver Bernhardt zu uns und erzählte mir von seinen Problemen im Bewegungs- und Spieltechnikbereich.

Ich arbeite ja pro Gruppe nur mit 6 Teilnehmern. Wegen einer kurzfristigen Absage nahm ich ihn mit in die Gruppe. Nach einer Videoanalyse besprachen wir die vermeintlichen Schwächen und arbeiteten anschließend daran. Seine abschließende Aussage war: Jetzt habe ich ein besseres Bewegungsgefühl. Auch kann ich durch den verlagerten Powereinsatz zu einem günstigeren Moment den Ball nur mit den Fingern ziehen. Mehr Dynamik, ein engerer Weg/Winkel brachte auch mehr Liniengenauigkeit. Zusätzlich erarbeitete man sich die Fokalpunkte im Pindeckbereich.

Das Ergebnis: 298 und 300 in Regensburg sowie 300 bei einem internationalen Turnier in Wien!

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Starke Rangliste für Grabovac

Dass unser Partner im Team der Int. Bowling Akademie/Deutschland nicht nur einer der besten Ballbohrer ist, beweist er Tag für Tag. "Grabo" ist aber auch ein absolut starker Bowler mit internationaler Erfahrung. Nach immer wiederkehrenden Turniersiegen bewies er in der vergangenen Saison in seinem Landesverband Niedersachsen wiederum seine Klasse.

Als Ranglistenerster absolvierte er 253 Wertungsspiele und erzielte dabei einen Schnitt von 221,8 Pin. Wir sind Stolz Ihn als Pro Staff Mitglied von Storm in unserem Kompetenzteam zu haben.

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Ehrung für eine Ausnahmespielerin: Tanja Petty

Die Spielerin der Regensburger "Lucky Strikers" Tanya Petty wurde in einer Feierstunde als Sportlerin des Jahres für ihre unzähligen Erfolge von Vetretern der Stadt, dem Bowlingverein 68 Regensburg, dem Sponsor Superbowl Regensburg sowie dem Headcoach der Int. Bowling AkademieDeutschland Herrn Werner Gessner, geehrt.

Tanya Petty gilt eigentlich als Talentbowlerin, die mit weniger Aufwand aber unbedingten Siegeswillen ihre Ziele verfolgt. Genau deswegen wird sie von uns in vielen Bereichen unterstützt. Tanya Petty zeichnet sich im Training wie im Wettkampf mit einer gewissen "Unbekümmertheit" und "Freundlichkeit" aus, sie ist das was man eine angenehme Sportkollegin ohne Starallüren nennen darf. Tanya Petty arbeitet für ihre Ziele mit Konzept und Planung. Ohne diese Voraussetzungen - meint sie in einem Gespräch mit uns - sind die Ziele nicht erreichbar.

Wir unterstützen sie weiterhin mit Rat und Tat und wünschen ihr an dieser Stelle noch viele Erfolge in der Zukunft.

Werner Gessner
Int. Bowling Akademie/Deutschland

Medi Sport & Sport Rehaklinik Regensburg
Dr. Christian Merkl (Sportarzt Orthopädie)
Hermann-Josef Schmid (Klinikinhaber)

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Liz Johnson schlug die Herren!

Es ist schon eine Sensation - oder vielleicht doch nicht - dass erstmals eine Frau in einer Runde der offenen Herren PBA-Veranstaltung startete und noch dazu einen grandiosen Erfolg feierte. Bereits im November des letzten Jahres beim Uniroyal Tire Classic Open startete eine Frau in der Herrenkonkurrenz. Jetzt schlug die Bombe ein, Liz Johnson war beim diesjährigen Banquet Open Siegerin in der Runde der letzten 32, Siegerin in der Runde der letzten 16, Siegerin in der Runde der letzten 8 und die erste Frau die in einer Herrenkokurrenz das Televisionsmatch erreichte.

Im Halbfinale gewann Tommy Jones gegen Steve Jaros mit 268:208 Pin, während Liz Johnson mit einem 235:228 Wes Malott niederrang. Das es nicht zum totalen Happy End für Liz Johnson kam, verhinderte Tommy Jones mit einem Zittersieg von 219:192 Pin auf schwierigen Sportbowling Konditionen.

USA Bowlingfans schreiben:

Go, Liz, Go!
Ich sehe alle ESPN Fernsehübertragungen und nehme diese auch per Video auf. Das Banquet Open mit der weiblichen Pro Spielerin unter den Herren war für mich eine herzerwärmende Erfahrung. Ich denke, es ist einfach furchtbar daß es diese Saison keine Damentour mangels Finanzierung gibt. Ich hoffe sehr, daß mehrere Damen sich in der Herren Tour durchsetzen, ich stehe 100 % hinter diesen Vorzeigesportlerinnen.

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No Money in Malaysia

Die Asian Federation(ABF) verweigert allen künftigen Veranstaltungen in Malaysia seine Erlaubnis. Hintergrund: Im Vorjahr wurde einem Bowlingspieler seine Siegprämie von $13.500, - ungerechtfertigterweise nicht ausbezahlt.

 
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