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Die Bowling Ball Strategie

09.09.2017, von Werner Gessner

Etwas zu Wissen ist gut - aber mehr zu Wissen, ist besser!

Als wir uns für den Bowlingsport entschieden haben, war uns sicherlich noch nicht bewusst, dass es Unterschiede bei den Bowlingbällen gibt. Für viele begann damit ein langer Prozess, um sich eine Ballstrategie zu schaffen, die zu sich und seiner Art zu spielen passt. Meistens war der erste Schritt ein Plastik- oder Urethan-Ball, um damit auch die Eckpins zu treffen. Vom Anfang an begibt man sich dabei auf eine lange Reise die so manche Hindernisse auf die Bahn bringt. Entweder man stellt sich dieser Aufgabe, oder es kommt der Zeitpunkt wo man sich sagt: Genug ist Genug!

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Demo Days - wie sind sie einzuordnen?

03.02.2013, von Werner Gessner

Kommt ein neues Auto auf den Markt, wird es an einem Promotiontag präsentiert. Es geht in erster Linie um allgemeine Informationen von neuer Technologie und Formschönheit. Eine Probefahrt zum Erleben gehört meist mit zum Angebot. Grundsätzlich eine reelle Veranstaltung um Kaufanreize für den Kunden zu schaffen.

Dies ist auch der Grundgedanke von Demo Days für Bowlingbälle. Man kann sie ebenfalls ausprobieren und deren Laufeigenschaften erleben. Doch bei einem Bowlingball ist dieses Probieren anders einzustufen.

  • Stimmt die Spanne des Vorführballs genau für meine Hand?
  • Sind die Neigungen und Form meiner Finger und Daumen berücksichtigt?
  • Weiß ich welches Layout bei diesem Ball benützt wurde?
  • Ist das aufgetragene Ölmuster wirklich nachvollziehbar?

Ich denke - nein!

Meistens werden für Vorführungen Spieler (manchmal auch Profis) mit entsprechendem Balltempo und Umdrehungsraten eingesetzt um der Laufqualität des Balls Ausdruck zu verleihen.

Wir sind der Meinung, dass Demo Days eine gute Sache für die allgemeine Information eines neuen Produkts sind. Allerdings sollte man sich vor einer Kaufentscheidung zuerst mit dem Ballbohrer seines Vertrauens beraten. Er weiß in der Regel genau, welche Balltechnologie zu welcher Spielqualität passt. Eigenrealisation und dazu passendes Bohrlayout ist die Maßgabe für die Entwicklung eines besseren Spiels. Bei Bedarf helfen wir mit einem »Spiel & Ball Check up« an einem Tag ihrer Wahl weiter. Mehr Infos unter Seminare...

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Aktuelle Bälle für verschiedene Konditionen und effektive Layouts (I)

21.11.2012, von Werner Gessner

Kurze Ölmuster

Immer wieder kommen viele Anfragen, welche Bälle man derzeit für entsprechende Bahnenkonditionen einsetzen sollte.

Wir haben recherchiert und uns mit Ölmustern, Spielertypen und Bällen auseinander gesetzt. Neuerdings wird viel über die unterschiedlichsten Ölmuster geredet, da schwirren Namen wie Route 66, High Road, USBC White, Red und Blue, sowie PBA Shark, Chameleon, Viper, Chetha und noch viele andere herum. Im Grunde genommen geht es doch nur darum zu verdeutlichen, was die unterschiedlichen neuen Ölmaschienen alles könnten.

In der Praxis sieht es aber meistens so aus, dass ein gewohntes "Open Bowler Muster" und ein eingefahrenes Muster für die "Ligaspieler" aufgetragen wird. Das Ratio bleibt in der Regel bei mindestens 4:1 quer und einer Länge meistens im Bereich von 36 - 38 feet. Das die Muster fast immer auf Tannenbaum eingestellt sind versteht sich fast schon von selbst.

Genau deswegen kann man die zu empfehlenden Balltechnologien stark eingrenzen, weil man in Deutschland wenige Spieler - geschweige denn Spielerinnen - findet, die in der Lage sind differenzierte Bahnenbedingungen in Feinabstimmung zu bespielen, wird man kaum ein so großes Ballsortiment brauchen wie die Profis. Dies unterstreicht schon die Wahrnehmung dass Amateure - vom Jugend- bis zum Seniorenspieler - Ergebnisse erzielen, wie man sie von Topspieler der PBA Tour kennt. Wenn die Anforderungen also nicht so groß sind, genügt auch ein kleineres Sortiment an Bällen mit denen man zuerst lernen sollte vernünftig umzugehen.

Das Ganze reduziert sich auf das körperliche Spiel und die wichtigen Balldaten!

Körperliche Aspekte sind:

  • Ausbalancierte und körperliche Bewegungsstruktur
  • Balltempo
  • Abgabenstärke (Umdrehungen)
  • Vorwärts/Sideroll
  • Linienspiel und Materialeinsatz

Balltechnologische Aspekte sind:

  • RG (Umdrehungsradius)
  • Differentialhöhe (Flarepotential/Fächer)
  • Core Torque (Drehmoment)
  • Länge (wie früh liest der Ball die Bahn)
  • Back end
  • Fiktive Hookstärke

Welche Möglichkeiten haben wir?

  • Selbstversuch mit Literatur und viel Praxisspiele, oder
  • Theorie und Praxis mit einem ausgebildeten und zertifizierten DBU Trainers
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Aktuelle Bälle für verschiedene Konditionen und effektive Layouts (II)

10.12.2012, von Werner Gessner

Medium Ölmuster

Nachdem wir uns im Teil I mit den kurzen Konditionen befasst haben, wenden wir uns jetzt den mittleren Konditionen zu.

Unter medium Konditionen verstehen wir eine Länge von ca. 40 feet und einem Ratio 3:1 quer - oder von Innen nach Außen. Dass die Muster fast immer die Tannenbaumform haben, dürfte auch hier klar sein. In der Regel sind so die meisten Hausmuster für Ligaspieler aufgebaut. Spielbar sind solche Konditionen mit unterschiedlichen Linien - je nach Spielertyp und Balltempo.

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Aktuelle Bälle für verschiedene Konditionen und effektive Layouts (III)

29.01.2013, von Werner Gessner

Lange Ölmuster

Nachdem wir uns im Teil I mit kurzen Mustern und im Teil II mit medium langen Mustern beschäftigt haben, wenden wir uns nun im Teil III den langen Ölmustern zu.

Im Grunde genommen werden wir nicht zu oft mit langem/hohem Öl konfrontiert. Auch wenn die Verbandsoberen anspruchsvollere Bahnen fordern und entsprechende Konditionen vorgeben - manche Hallenbetreiber halten sich in der Regel nicht besonders daran. Das Problem sind nicht die meistens vorhandenen modernen Ölmaschinen, nein - man kann oft damit nicht umgehen, oder es macht zuviel Aufwand zu einem entsprechenden Muster zu wechseln. Zum Schutze der Hallenbetreiber muss man auch anmerken, dass viele sogenannte Sportbowler einfach keine anspruchsvollen Konditionen wollen, weil ihnen der psychologisch dargestellte höhere Ranglistenschnitt auf den "Kindergeburtstags Ölungen" vorgaukelt wie gut sie doch sind. Ist die Bahn anspruchsvoller, ist es eben eine "scheiß Ölung".

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Immer wieder neue Bälle - ist die Entwicklung ausgereitzt?

22.10.2012, von Werner Gessner

Wenn wir bei den Ballentwicklungen etwas zurückblicken und den Werdegang der Technologie genauer betrachten, so kommen wir derzeit an einen Punkt, wo scheinbar entscheidende Verbesserungen bei der Entwicklung von Bowlingbällen nicht mehr möglich sind. Es werden am Markt zwar immer wieder neue Schalenmixturen und Gewichtsblöcke von den verschiedenen Herstellern proklamiert, letztendlich kann man lediglich unwesentliche Modifizierungen erkennen.

Es stellt sich die Frage des immerwährenden Wettlauf zwischen Hase und Igel, bzw. zwischen Ballentwicklungen und Bahnbeschaffenheiten. Seit der Zeit der einfachen Urethanbälle und dem Auftragen von Bahnenöl per Handspritze sind mittlerweile einige Jahrzehnte vergangen. In den 70ern waren noch "Mark Roth und Marshall Holmann" die Spieler, welche damals schon mit viel Umdrehungen (500 RPM) die Bälle die Bahn runter spielten. In den 80ern kam dann die Zeit von "Powerplayer Amleto Monacelli" mit noch mehr Umdrehungen. Als damals die ersten Urethan Bälle auf den Markt kamen, z.B. der "Black Angle" von AMF - war dies als erste Revolution im Bowlingsport zu betrachten. Der Ball hatte eine wesentlich längere Haltbarkeit als die Hardrubber vorher.

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Neigungen für Komfort und Nutzen

26.04.2006, von Werner Gessner

Wenn wir unsere Hand vermessen, dürfen wir die Wichtigkeit der bequemen Neigungen für Daumen und Hand nicht vergessen. Warum? Bei vielen von uns zeigen sich Verletzungen an den Fingern oder am Daumen, vorher hatte man dies nicht unbedingt. Viele von uns haben Probleme dauerhaft bequem aus dem Ball heraus zu kommen. Die Außenseite des Daumennagels zeigt sich oft ramponiert, unsere Abgabe ist schwach usw.

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