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Die 5 wichtigsten Ballhersteller

09.09.2017, von Werner Gessner

Wer gehört zu wem?

Brunswick: Hauptsitz in Muskegon MI.
Zu Brunswick gehören: DV8 und Radical.

Ebonite International: Hauptsitz in Hopkinsville KY.
Zu Ebonite gehören: Columbia 300, Ebonite, Hammer und Track.

Storm: Hauptsitz in Brigham City UT.
Zu Storm gehört: Roto Grip.

Motiv: Hauptsitz in Muskegon MI.
Motiv ist Alleinhersteller seiner Marke.

900 Global: Hauptsitz San Antonio TX.
900 Global ist Alleinhersteller seiner Marke.

Kleinere Hersteller

Wir vermuten, dass die kleineren Hersteller ihre Bälle bei einem der großen produzieren lassen, allerdings in eigener Regie und mit eigenen Formeln.

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Lord Field - ja wer kennt denn diese Ballschmiede?

18.11.2015, von Werner Gessner

Zur allgemeinen Aufklärung möchte ich folgendes beitragen:
Lord Field ist eine koreanische Ballschmiede, welche die kleinen Hersteller Lane Masters und Legends übernommen hat. Dass die Koreaner Bälle herstellen können, beweisen sie bereits seit einiger Zeit mit den "Aloha" Bällen, die sich durch hohe Qualität ausweisen.

Es ist natürlich klar, dass man die Technologie der bekanntesten Hersteller längst ausgeforscht hat. Zudem sind in Korea Trainer am Werk, welche sich auf das Wesentliche konzentrieren - und da gilt es zuerst einmal Erfolge zu erzielen. Dass ihnen dies mit akribischer Arbeit gelingt, hat man bei der vergangenen WM gesehen, wo sie eine Medaille mehr als die US Profis nach Hause brachten.

Was ist nun das Geheimnis - es ist keins

Man arbeitet an unspektakulärer Genauigkeit im Zusammenhang mit individueller Bewegungsstruktur - auf den Spieler(in) zugeschnitten und mit einem genau angepasstem Material für zuerst erforschte Bahnenöle und Konditionen. Computergesteuerte und individuelle Bohrlayouts tragen nicht unerheblich zum Erfolg bei.

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Wie definieren die Ballhersteller ihre aktuellen Angaben?

08.12.2014, von Werner Gessner

Wenn wir abschätzen wollen, wie viel ein Ball hookt, wie groß der Winkel für die Richtungsveränderung in die Gasse ist, so kommt es in erster Linie immer auf die Abgabe des Spielers bzw. der Spielerin an. Wie auch immer, es geht um die Menge der Leisten vom Ballauflagepunkt bis zum Breakpoint und dem Rücklauf von dort in die Gasse.

Das Problem mit dieser zweiten Definition ist, dass wenn der Ball hookt, wir eigentlich auch wissen müssen wann dieser Hook seine Energie verliert. Wenn wir zum Beispiel das Leben eines Menschen als Vergleich heranziehen, so beginnt mit der Geburt ein Prozess der mit dem Tod endet. Wenn der Ball einmal hookt, ist es der Beginn vom Verlust der Energie, also vom Anfang an. Es ist unsere Aufgabe diesen Energieverlust hinaus zu schieben, um ein Maximum an Energie für den Pin Mix zu erhalten.

Durch die Angaben der Ballhersteller über deren Terminologie ist es nicht so einfach über Bowlingbälle zu diskutieren. Aussagen wie "Strong" oder "Weak" sind absolut kontraproduktiv. Um die Elemente zu verstehen bedarf es eines tieferen Einblicks, was von größter Bedeutung ist.

In einer der angesehensten US- Bowling Fachzeitungen hat sich ein Gold Level Trainer mit diesem interessanten Thema näher befasst. Wir wollen dessen Erkenntnisse weiter geben und unsere Ballempfehlungen einbringen. In loser Reihenfolge befassen wir uns mit Daten von einigen Herstellern. Als erstes soll es die Firma "Roto Grip" sein.

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Wie definiert Ebonite seine aktuellen Angaben?

18.03.2015, von Werner Gessner

Wenn wir auf die Home Page von Ebonite gehen, sehen wir direkt einen Überblick über die vergangenen Ausgaben von Ebonite Bällen und deren Linien.

Sie sind eingeteilt in: Pro Performance, High Performance, Advanced Performance, Performance, Polyester. Nachdem immer wieder neue Bälle auf den Markt kommen, bieten die Zahlenangaben immer eine Hilfestellung.

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Wohin geht der Trend?

27.08.2013, von Werner Gessner

Als aktiver Beobachter der Bowlingscene ist festzustellen, dass die Ballhersteller nach den am meisten vorkommenden Bahnenkonditionen ihre Produktion ausrichten. Dies in eigentlich in allen Wirtschaftsbereichen weltweit so. Das Kauf - und Bedürfnisverhalten wird auch bei der Produktion von Bowlingbällen genauestens nach Bedarf analysiert.

In Jahr 2012 brachten 11 Hersteller unter 22 Firmennamen ca. 125 Bälle auf den Markt. In diesem Jahr sind es bis zum September 2013 bereits 76 Bälle. 1/3 der Bälle sind für Medium-Heavy Konditionen, 2/3 für Medium-Dry Konditionen. Davon sind 49 Bälle Pearl oder Hybridversionen. Es deutet alles daraufhin, dass sich die Hersteller auf Medium - Trockene Konditionen einstellen.

Bei einer Recherche viel besonders auf, dass in den Nordamerika, England, Skandinavien und Asien mehr Bälle für medium bis öligere Konditionen verkauft werden, als für trockenere und kürzere Konditionen. In Südamerika sind die Bälle für medium Konditionen der Renner. In Südeuropa - darunter vor allem auch in Deutschland - werden mehr Bälle für medium bis sehr ölige Konditionen an den Mann/Frau gebracht. Dies wundert uns schon, wo doch außer in der 1. Bundesliga und einem oder zwei Großturnieren zwar manchmal länger (Route 66 usw.), aber mit weniger Öl und hohem Ratio gespielt wird.

Hier kommt einiges für unrealistisch hohe Pinzahlen zusammen: Wenig Öl, hohes Ratio, verbessertes Material.

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Preiskategorie bei Bällen

23.05.2005, von Werner Gessner

Ein neuer Ball? Welche Preiskategorie hat das gewünschte Objekt?

Low-Price-, Mid-Price- oder Highend-Price-Sektor?

Als Mitglied können Sie vor jedem Ballkauf unsere Preisinfo abfragen, damit Sie auch das richtige Gerät für einen angemessenen Preis erhalten.

Anhaltspunkte inkl. Bohrung und Einsätze (ca.!):

  • Low-Price-Ball: 185.00 EUR
  • Mid-Price-Ball: 215.00 EUR
  • Highend-Price-Ball: ab 240.00 EUR

Fairerweise muss man anmerken, dass die Einfuhr von Bowlingbällen heute nicht mehr mit früher vergleichbar ist. Dollar, Steuern, Zoll, usw. machen die Gewinnspannen der ProShops wesentlich geringer. Genau deswegen sind Bowlingbälle einfach wesentlich teuerer als früher. Sollten Sie einmal die Möglichkeit haben, in einen ProShop der Staaten zu kommen, so werden Sie überrascht feststellen, dass Bälle dort nicht billiger sind - es ist so!

Über das Internet - auch aus dem Ausland - bestellen wird immer beliebter. Leider ist auch der Betrug damit leichter! Daher bitte mit Verstand auf Einkaufstour gehen. Alles was irgendwie Chemikalien oder Lösemittel enthält, gibt Probleme bei der Einfuhr - daher lieber nicht!

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